Naturpark Hohes Venn - Eifel

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Außer Mooren und Heiden gibt es am Rande des Hochplateaus zur Rureifel und zur Hocheifel hin auch Bestände magerer Bergwiesen mit typischen Gebirgspflanzen wie Arnika, Bärwurz und schwarzer Flockenblume.

Diese Wiesen liegen in großen Teilen unzugänglich auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes in Elsenborn. Der Naturpark bietet Führungen zu den Arnikawiesen an, die für die Öffentlichkeit begehbar sind.

Die haushohen Buchenschutzhecken einiger wallonischer Dörfer am Vennrand sind Zeichen der rauhen Wetter auf dem Hochplateau. Auch zu den Hecken und ihrer Bedeutung für Mensch und Landschaft gibt es Führungen.

Daneben sind kleine Reste an ursprünglichen Wäldern erhalten, die ebenfalls in Führungen vorgestellt werden.

Mehrere Einrichtungen bieten im Hohen Venn die Möglichkeit, die Natur dort zu erleben, sich zu informieren oder auch zu forschen. Die Besucherzentren Botrange und Ternell sowie die Naturschutzgruppe AVES Ostkantone bieten Veranstaltungen an. Die Universität Lüttich unterhält im Hohen Venn eine eigene Forschungsstation.



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