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Sa 25. Mai 11.00
Führung mit Betriebsleiter Hans von Hagenow durch den bekanntesten Biohof im Kreis
Ort: Zülpich-Oberelvenich
Treffpunkt: Am Hof, Bollheimer Straße, 53909 Zülpich- Oberelvenich
Veranstalter: NABU Kreisverband Euskirchen
Angebotene Sprachen: [Deutsch]
Sa 25. Mai 15.00 - 18.00
Wir beschäftigen uns einen Tag intensiv mit Spielen, Geschichten und kreativen Aktionen rund um die Pflanzenriesen
Ort: Mechernich-Satzvey
Treffpunkt: Grundschule Satzvey, Am Pataleonskreuz
Veranstalter: NABU Kreisverband Euskirchen
Kosten: Ki.: 8,-
Angebotene Sprachen: [Deutsch]
Sa 25. Mai 10.30 - 13.30
Die Strecke in den Hetzinger Wald wird von zertifizierten WaldführerInnen begleitet und ist auch für Kinderwagen geeignet
Ort: Nideggen-Schmidt
Treffpunkt: Nationalpark-Infopunkt Nideggen-Schmidt
Veranstalter: Nationalparkforstamt Eifel
Angebotene Sprachen: [Deutsch]
Nachhaltigkeit im Tourismus liegt im Trend und klimafreundliche Angebote und sanfte Mobilitätskonzepte sind Topthemen für Urlaubsregionen.
Im Rahmen des Ziel2-Förderprojektes „KlimaTour Eifel – Netzwerk Klimaschutz und Tourismus“ (www.klimaschutz-eifel.de) hat der Naturpark Nordeifel in Kooperation mit der Eifel Tourismus GmbH touristische Akteure zur Seminarreihe Nachhaltiger Tourismus in der Eifel eingeladen.
Die Eifel, die zu den Preisträgern des Bundeswettbewerbs für Nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013 gehörte und damit an der Preisverleihung in Berlin teilnahm, wurde zusätzlich und überraschend für alle Beteiligten mit dem Biodiversitäts-Sonderpreis für ein besonderes Engagement zum Schutz der biologischen Vielfalt ausgezeichnet. Die Eifel gehört damit – neben der Region Uckermark - zu den Siegerregionen des Bundeswettbewerbes von Bundesumweltministerium (BMU), Bundesamt für Naturschutz (BfN) und Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV), an dem insgesamt 34 Regionen aus 12 Bundesländern teilnahmen.
Die Finalisten für die Endrunde des Bundeswettbewerbs für Nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013 stehen fest. Die Eifel gehört zu den Preisträgern. Gemeinsam mit den Ammergauer Alpen, den Biosphäre Halligen, der Biosphärenregion Elbtalaue-Wendland und dem Biosphärenreservat Bliesgau teilt man sich die Plätze 5 bis 10. Insgesamt gingen 34 Bewerbungen aus zwölf Bundesländern für den Wettbewerb ein, der erstmalig vom Bundesumwelt-ministerium (BMU) gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV) ausgelobt wurde. Das Allgäu, der Bayerische Wald, die Insel Juist, der Schwarzwald und die Uckermark haben es in die Endrunde geschafft.